Mobile kommunikation

Kommunikation ist zunehmend mobil geworden und längst nicht mehr an den stationären PC oder das Festnetztelefon gebunden.

was ist mobile kommunikation?

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter und mehr als nur ein Telefon. Immer mehr Menschen nutzen es als mobilen Taschencomputer. Und dieser hat unser Kommunikationsverhalten in den letzten Jahren massiv verändert: Kommunikation ist zunehmend mobil geworden und längst nicht mehr an den stationären PC oder das Festnetztelefon gebunden.

Via Smartphone sind Menschen in allen Lebenslagen an jedem Ort und zu jeder Zeit miteinander vernetzt. Telefonieren ist nur eine von vielen Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu bleiben. Über verschiedenste Kommunikations- und Social-Media-Apps tauscht man sich im Nachrichtenstream oder im Chat zeitversetzt aus, verschickt Bilder, Text- und Sprachnachrichten, Videobotschaften oder E-Mails. Mobile Kommunikation ist facettenreich. Und sie spielt nicht nur im Privaten, sondern auch im Unternehmensalltag eine immer größere Rolle.

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Krankenschwester und Ärzte mit smartphones

MOBILE KOMMUNIKATION: STATUS QUO

In Unternehmen aller Branchen kommt die mobile Kommunikation erst langsam an. Das gilt auch für das Gesundheitswesen und die Hotellerie. Laut einer https://aixvox.com/smart-mobile-safe-mobile-risiken-und-chancen-des-mobile-business/stellen zwar 81 Prozent aller Unternehmen ihren Mitarbeitern Mobilgeräte zur Verfügung. Am häufigsten Smartphones. Alternativ erlauben 63 Prozent aller Unternehmen ihren Mitarbeitern, ihre eigenen Mobilgeräte mitzubringen und beruflich zu nutzen. Doch flächendeckend werden mobile Geräte in Unternehmen noch nicht genutzt. Das steht einer einheitlichen mobilen Kommunikation im betrieblichen Umfeld entgegen.

Woran es außerdem fehlt: Sicheren internen Kommunikationstools wie Mitarbeiter-Apps mit Nachrichtenstream und Chatfunktion. Viele Anwender behelfen sich in Gesundheitswesen und Hotellerie deshalb anderweitig und verschicken berufliche Daten über private Messenger-Systeme. Doch das ist nicht immer datenschutzkonform.

Eine Studie des National Health Service (NHS) brachte zutage: Die Mehrzahl der Ärzte (71,6 Prozent) und auch ein Drittel der befragten Krankenschwestern äußert den Wunsch nach einem Tool für die mobile Kommunikation, das einen sicheren Austausch von Patientendaten unter Kollegen erlaubt.

In der Hotellerie ist das kaum anders. Zwar arbeitet das Gastgewerbe an seiner Digitalisierung

In der Hotellerie ist das kaum anders. Zwar arbeitet das Gastgewerbe an seiner Digitalisierung. Das ist eines der Ergebnisse der zweiten Auflage der repräsentativen Benchmark-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“ von techconsult im Auftrag der Deutschen Telekom, für die rund 2.000 Unternehmen befragt wurden. Noch liegen Gastronomie und Hotellerie im Branchenvergleich aber unter dem Gesamtdurchschnitt – auch was die mobile Kommunikation angeht.

Das birgt Risiken. Unternehmen, die tolerieren, dass sich Mitarbeiter mangels digitaler Kommunikationswerkzeuge für das betriebliche Umfeld über ungesicherte Tools austauschen, riskieren empfindliche Strafen. Die Datenschutz-Grundverordnung sieht bei Zuwiderhandlungen Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder bis vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens vor. Und gerade in Branchen wie dem Gesundheitswesen und der Hotellerie dürfte der Gesetzgeber äußerst kritisch mit Verstößen umgehen. Schließlich hantieren beide Branchen vorwiegend mit sensiblen personenbezogenen Daten.

62,2% sehen im sicheren Unternehmens-Chat und Nachrichtenstream das größte Potenzial bei der mobilen Kommunikation

Mobile Kommunikation in der Zukunft

Die mobile Kommunikation ist alles andere als eine Eintagsfliege. Im Gegenteil. In Zukunft findet der Austausch noch intensiver voll vernetzt statt. Laut einer Umfrage von Bitkom nutzen mittlerweile 78 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Mobile Lösungen bieten der Studie zufolge auch eine ideale Möglichkeit, um Mitarbeiter im Unternehmen zielgruppengerecht anzusprechen.

Insbesondere Mitarbeiter-Apps fördern die Kommunikation zwischen Mitarbeitern. Das fand die SCM – School for Communication and Management und MPM Corporate Communication Solutions in der Studie „Interne Kommunikation goes mobile“ heraus. 62,2 Prozent der Befragten sehen im sicheren Unternehmens-Chat und Nachrichtenstream das größte Potenzial bei der mobilen Kommunikation.

Über ihn lassen sich Bilder, Videos, Text, Infografiken und Umfragen perfekt teilen. Diese Medien entpuppten sich bei den Umfrageteilnehmern als die beliebtesten Kommunikationsmittel.

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Nur arbeitsrelevante Inhalte sollten geteilt werden, damit die Nachrichten überschaubar bleiben

Clear user guidance increases acceptance

Eine übersichtliche Nutzerführung steigert die Akzeptanz

Responsive design

Es empfiehlt sich die Kombination aus nativer App und Web-App, sodass Inhalte nicht nur am Smartphone, sondern auch am Laptop eingesehen werden können

App Store icon

Einfache Bereitstellung der App: Eine Mitarbeiter-App wird am besten über einen öffentlichen oder unternehmenseigenen App Store verteilt

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Die Datenübertragung sollte via Ende-zu-Ende Verschlüsselung erfolgen

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Das Hosting der Daten sollte nach dem weltweit erprobten ISO-Standard 27001 erfolgen

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So ist Datenschutz im Unternehmen gewährleistet und alle Daten sind hinreichend geschützt

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